
Einführung in Phong Nha
Vor 1990 war Phong Nha ein abgelegenes Dorf entlang des Son-Flusses und nahezu vollständig von der Außenwelt isoliert.

Vor 1990 war Phong Nha ein abgelegenes Dorf entlang des Son-Flusses und nahezu vollständig von der Außenwelt isoliert.

Nach einigen Jahren Unterbrechung aufgrund der Pandemie kehrte das britische Höhlenforschungsteam 2023 und 2024 zurück, um die Erkundungen in Quang Binh fortzusetzen. In diesen Jahren vermess das Team mehr als 15 km neuer Höhlengänge.

Der Zeitraum zwischen 2016 und 2020 markiert 30 Jahre britischer Höhlenforschung in Vietnam und steht für die Ausweitung über die etablierten Hauptsysteme hinaus in die rauen, schwer zugänglichen Karstgebiete der Bezirke Quang Ninh und Minh Hoa.

Nach dem großen Erfolg der ersten Phase (1990-1995) kehrten die britischen Höhlenforscher in den Jahren 1997 und 1999 nach Quang Binh zurück.

Von 2006 bis 2010 verwandelte eine Reihe von Expeditionen das Ke-Bang-Massiv in ein weltweit bedeutendes Zentrum der Höhlenforschung.

Seit 1990 begannen das von Howard Limbert geleitete britische Höhlenforschungsteam sowie die Universität Hanoi mit der Umsetzung eines Programms zur Erforschung der Höhlen in Quang iình.

Der Zeitraum zwischen 2001 und 2005 stellt ein besonderes Kapitel in der Erforschung Vietnams durch britische Höhlenforscher dar.

Der Zeitraum zwischen 2011 und 2015 stellt eine Phase intensiver Erforschung für die britischen Höhlenforscher in Quang Binh dar.
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